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Was ist eigentlich NeuroGraphik?

Die Entstehung der NeuroGraphik

Die NeuroGraphik wurde im Jahr 2014 von Prof. Dr. Pavel Piskarev entwickelt.
Dieser ist ein Petersburger Architekt, Künstler, Trainer und Doktor der Psychologie.

Die NeuroGraphik basiert auf Erkenntnissen der Neuropsychologie, analytischen Psychologie, Gestaltpsychologie, Sozialpsychologie sowie auf modernen Management-Theorien. Sie ist eine kreative Transformationsmethode für das Lösen von Problemen und Konflikten. Sie kann sowohl in Einzel-, als auch in Gruppenarbeit angewandt werden.

 

Was macht die NeuroGraphik so besonders?

Die NeuroGraphik ist eine (Selbst-) Coaching Methode, die bei schwierigen Situationen im Leben weiterhilft. Sie ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe man Lebensfragen beleuchten kann. Dabei ist es möglich, mit Stiften und Papier ein Thema voranzubringen und ganz nebenbei kann etwas Schönes entstehen. Es ist eine Arbeit an sich und mit sich. Man kann sich den Linien hingeben und muss sich beim Zeichnen nicht den Kopf zerbrechen. Es ist ein intuitiver Prozess, der rational nicht erklärt werden kann. Dabei sollte man nicht geradlinig denken, sondern in neurographischen Linien. Die Herausforderung und gleichzeitig die Kunst ist es, beim Zeichnen der Bilder und Modelle neue Gedankengänge zu finden.

Die NeuroGraphik hilft Dir dabei, Deine innere Haltung so zu verändern, dass Du Dein Leben wirklich neugestalten kannst. Dinge, die vorher unverrückbar schienen und Dich lähmten, werden in Bewegung kommen. Hinterfrage Deine Glaubenssätze, verabschiede Dich von negativen Glaubenssätzen und erschaffe Dir neue positive innere Antreiber.

Und wie funktioniert die NeuroGraphik?

Ständig werden wir mit den verschiedensten Sinneseindrücken konfrontiert.

 

Alles, was wir sehen. (visuell)
Alles, was wir hören. (auditiv)
Alles, was wir riechen. (olfaktorisch)
Alles, was wir schmecken. (gustatorisch)
Alles, was wir erleben, weil wir uns bewegen. (kinästhetisch)

 

Damit uns die Vielzahl dieser Sinneseindrücke nicht überfordert, gibt es einen Filter, der uns schützt. Dieser Filter nimmt unsere Empfindungen und ordnet sie unseren Emotionen zu. Dabei entstehen positive und negative Eindrücke und Wahrnehmungen, die im Laufe der Zeit zu Erfahrungen und Glaubenssätzen werden. Diese Erfahrungen und Glaubenssätze wiederum beeinflussen unser Denken und Handeln. So kann derselbe Input aus der Umgebung bei Dir ganz andere Reaktionen hervorrufen als bei jemand anderem.

 

Die NeuroGraphik setzt hauptsächlich im Bereich des Visuellen und im Bereich des Kinästhetischen an und erschafft beim Zeichnen neue Eindrücke. Dabei werden mit den vorgegebenen Algorithmen Einschränkungen aufgelöst, indem wir uns neue Eindrücke erschaffen. Wir harmonisieren beim Zeichnen ein Bild, dass vorher nicht harmonisch war. Dabei sammeln wir positive Emotionen und zeichnen zeitgleich ein positives Bild, dass uns beeindruckt und begeistert.

 

Wenn man intensiv über eine gewisse Zeit an einem Thema arbeitet, (zum Beispiel im Rahmen eines Cases), können diese positiven neuen Emotionen und Eindrücke die Negativen überschreiben und somit alte Glaubenssätze auflösen.

 

Es entstehen neue Gedanken, welche ein neues Handeln und neue Ergebnisse ermöglichen.

 

Nur wenn Du Deine Eindrücke veränderst, wirst Du auch in der Lage sein, Dein Denken zu verändern!

 

Verändere Dein Leben mit Stift und Papier!

 

Deine Leben ist so bunt, wie Du Dich traust es auszumalen.

 

Und was hat es mit den Algorithmen auf sich?

Die Grundlage einer jeden neurographischen Zeichnung ist der Basisalgorithmus.

Der Basisalgorithmus ist ein wissenschaftlich anerkanntes Modell zur kreativen Gedankentransformation und er bildet die zugrundeliegende Struktur aller Algorithmen in der NeuroGraphik.

Der Basisalgorithmus der NeuroGraphik besteht immer aus sieben Prozessschritten, die für alle Algorithmen und Modell gleich sind. Es gibt jedoch Schritte, die mehrmals auftauchen können.

Zusätzlich zum Basisalgorithmus gibt es 10 weitere Algorithmen mit jeweils unterschiedlichen Modellen. So kann man individuell auf jedes Thema, dass einen bewegt, eingehen und es entsprechend lösen oder voranbringen.

Das ABC der NeuroGraphik

Die grundlegenden Figuren in der neurographischen Sprache sind die neurographische Linie,
der Kreis, das Dreieck und das Quadrat.

Die neurographische Linie

Die neurographische Linie ist eine bionische Linie, die einen unerwarteten Verlauf nimmt und sich in keinem ihrer Abschnitte gleicht. Die Linie symbolisiert den Prozess und die Spiritualität und sie verbindet die einzelnen Elemente der Komposition.

Die Qualität einer neurographischen Zeichnung wird von der Anzahl der gezeichneten Linien bestimmt. Je mehr Linien und damit Linienkilometer wir auf das Papier bringen, desto mehr entstehen neuronale Verknüpfungen und damit neue mögliche Gedankenwege.

Der Kreis

Der Kreis steht für den Zustand: „Alles ist gut.“ Er symbolisiert in der Neurographik die Harmonie, Ganzheitlichkeit, den Ursprung und die Energiequelle.

Das Quadrat

Das Quadrat steht für den Zustand: „Worauf ich mich verlassen kann“. Es symbolisiert Stabilität, Verlässlichkeit, Beständigkeit und Standhaftigkeit.

Das Dreieck

Das Dreieck hingegen steht für den Zustand: „Es passt mir nicht.“ Es symbolisiert  Veränderung, Dynamik, Führung, Gefahr, Aggression und Konflikte.

So vielfältig kann die NeuroGraphik sein...

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