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Was ist denn eigentlich NeuroGraphik?

Du hast es vielleicht schonmal irgendwo gehört, fragst Dich aber was ist eigentlich NeuroGraphik. Auf den ersten Blick handelt es sich bei der NeuroGraphik um interessante und eindrucksvolle Bilder voller geschwungener Linien, Kreisen und farbenfrohen Farbverläufen. Bei einem genaueren Blick erkennt man dann auch die Verbindungen zwischen den Linien, die oft wie Synapsen im Gehirn anmuten. (In der Sprache der Neurographik nennt man das Abrunden.) Das war auch der Grund, warum der Erfinder, Dr. Pavel Piskarev, im Jahr 2014 der Neurographik ihren Namen gab.

Der Blick bleibt daran hängen und vielleicht versucht man den Sinn des Bildes zu ergründen. Dies wird dem Betrachter allerdings nicht gelingen. Denn den wahren Sinn hinter dem Bild erschließt sich nur dem Erschaffer selbst. Denn die NeuroGraphik ist keine Kunstform. Das wäre dann NeuroArt.

Was macht die NeuroGraphik so besonders?

Die NeuroGraphik ist eine (Selbst-) Coaching Methode, die bei schwierigen Situationen im Leben weiterhilft. Sie ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe man Lebensfragen beleuchten kann. Dabei ist es möglich, mit Stiften und Papier ein Thema voranzubringen und ganz nebenbei kann etwas Schönes entstehen. Es ist eine Arbeit an sich und mit sich. Man kann sich den Linien hingeben und muss sich beim Zeichnen nicht den Kopf zerbrechen. Es ist ein intuitiver Prozess, der rational nicht erklärt werden kann. Dabei sollte man nicht geradlinig denken, sondern in neurographischen Linien. Die Herausforderung und gleichzeitig die Kunst ist es, beim Zeichnen der Bilder und Modelle neue Gedankengänge zu finden.

Die NeuroGraphik hilft dabei, die eigene innere Haltung so zu verändern, dass man sein Leben wirklich neugestalten kann. Dinge, die vorher unverrückbar schienen und lähmten, werden in Bewegung kommen. Negative Glaubenssätze können hinterfragt und überschrieben werden und man kann neue positive innere Antreiber erschaffen.

Was ist NeuroGraphik noch? Die NeuroGraphik ist auch eine Achtsamkeitsübung, bei der wir lernen auf unsere Emotionen, Gedanken und Körperempfindungen zu achten. Oft gelangen wir bei den Zeichnungen in eine Art Flow Zustand und blenden dabei alles andere aus.

Und wie genau funktioniert die NeuroGraphik?

Ständig werden wir mit den verschiedensten Sinneseindrücken konfrontiert.

Alles, was wir sehen. (visuell)
Alles, was wir hören. (auditiv)
Alles, was wir riechen. (olfaktorisch)
Alles, was wir schmecken. (gustatorisch)
Alles, was wir erleben, weil wir uns bewegen. (kinästhetisch)

Damit uns die Vielzahl dieser Sinneseindrücke nicht überfordert, gibt es einen Filter, der uns schützt. Dieser Filter nimmt unsere Empfindungen und ordnet sie unseren Emotionen zu. Dabei entstehen positive und negative Eindrücke und Wahrnehmungen, die im Laufe der Zeit zu Erfahrungen und Glaubenssätzen werden. Diese Erfahrungen und Glaubenssätze wiederum beeinflussen unser Denken und Handeln. So kann derselbe Input aus der Umgebung bei dem einen ganz andere Reaktionen hervorrufen als bei jemand anderem.

Die NeuroGraphik setzt hauptsächlich im Bereich des Visuellen und des Kinästhetischen an und erschafft beim Zeichnen neue Eindrücke. Dabei werden mit den vorgegebenen Algorithmen Einschränkungen aufgelöst, indem wir uns neue Eindrücke erschaffen. Wir harmonisieren beim Zeichnen ein Bild, dass vorher nicht harmonisch war. Dabei sammeln wir positive Emotionen und zeichnen zeitgleich ein positives Bild, dass uns beeindruckt und begeistert.

Welche Veränderungen löst die NeuroGraphik in mir aus?

Wenn man intensiv über eine gewisse Zeit an einem Thema arbeitet, (zum Beispiel im Rahmen eines Cases), können diese positiven neuen Emotionen und Eindrücke die Negativen überschreiben und somit alte Glaubenssätze auflösen.

Es entstehen neue Gedanken, welche ein neues Handeln und neue Ergebnisse ermöglichen.

Nur wenn man seine Eindrücke verändert, wirst man auch in der Lage sein, sein Denken zu verändern!

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte Dir einen ersten Eindruck vermitteln nun die Frage „Was ist NeuroGraphik?“ klären. Die NeuroGraphik löst beim Betrachter eine ganz besondere Faszination aus. Um die NeuroGraphik zu verstehen, muss man sie selbst erleben. Dafür benötigt man kein künstlerisches Talent. Jeder, der einen Stift führen kann ist in der Lage, die NeuroGraphik zu erlernen und anzuwenden. Aber Achtung! Wenn man erstmal damit angefangen hat, kommt man nur noch schwer davon los. Aber warum sollte man auch…

Möchtest Du selber die Faszination der NeuroGraphik in einem persönlichen Coaching oder Workshop kennenlernen? Dann schreib mir gerne jetzt eine Nachricht.

Hallo, ich bin Katja Keil!

Als ausgebildete NeuroGraphik Trainerin und Ästhetischer Coach begleite ich Dich bei herausfordernden Lebensfragen und unterstütze Dich dabei, Deine Zukunft positiv zu verändern und neu zu gestalten.

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